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Definition oder die Paradignase: Philosophie 2.0

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  • 23. Februar 2007 um 21:38 #129 Antwort

    Anonym

    Wer die Betrachtung kennt, dass neue Philosophien für alte Philosophien Phobosophien sind, dessen Verdacht wird, hoffe ich, die diskursiven Innovationsabsorptionssschwierigkeiten der Philosophie, gestreift haben. Während die Gegenstände in der Philosophie beinahe beliebig variierbar sind und, auch weil die Philosophie sie ständig destruiert, sich dekanonisiert könnte man auch beobachten, ihre Krisenwürdigkeit immer feingliedriger ertastet, ihr Gedächtnis in der Erfindung des neuen Riesens, dem Wissenschaftskompressionsschlagers Paradigma, versucht bis auf eben diesen zu löschen, ist die Besprechung, die dies tut, die Philosophie, selbst umso mehr um Stabilität (mittlerweile wohl nur noch sentimentaler) Formen bemüht. Immer noch bewegt sich die Philosophie schriftlich fort. Immer noch distribuiert die Philosophie ihre Kommunikation in Reden, Disussionen, Büchern, Bibliotheken, Exegeseenthusiasten und Professoren. Ihre Strukturen sind verhärmt, zu sehr konserviert, sie zu dynamisieren, mehr Widersprüche zu überwinden, letztlich ihr einen neuen Körper zu geben, diese Assoziation soll Philosophie 2.0 besetzen, und das an der philosophischen Stelle, welche eine philosophische Intuition favorisiert (also eine echte Paradignase, um das Paradigmenwechsel im belustigt aufzugeben).

    Die Kritik von Pilosophie 2.0 ist die Kritiklosigkeit der Philosophie <2.0 für ihre Organistionsmöglichkeiten. Sie bescheinigt der Welt Entwicklungsunmöglichkeit in der Formel Konstrukivismus oder „redescriptionality“. Ihr Paradigma lenkt heute seine volle Aufmerksamkeit auf die letztverbliebene und auch so herrschendwerdende Totalstatik Statiklosigkeit. Strukturen sind Prozesse. Philosophie 2.0 soll die Intuitionen für einen neuen, effizientere Informationsorganisation freigeben: Philsophie 2.0 beauftragt sich dafür, das semantische Potential zu steigern, sie soll interfaces bieten, die eine bessere Selbstorganisition ihrer Elemente erlaubt, und diese ihren usern höhere Informativität. Sie soll mit einer Gleichzeitigkeit rechnen können, die in weitaus komplexereren Informationssortierverfahren arbeitet, deren Effekt effektivere Realisierbarkeit ist.

    Philosophie 2.0 nicht nur viele Möglichkeiten zur Verbesserungen der Philosophie, Philosophie löste sich auf, wenn sie ihre Orientierung an der Wahrheit verlöre. Gibt es also Fragen, die erst Philosophie 2.0, Open-Source-Programm-Philosophie, aufgrund der Antwortformen, die seit dem Internet vorstellbar geworden sind, vorstellen kann; andersherum welche komplexen Organisierbarkeiten von Antwortformen ergeben vollkommen andere Prioritäten für Grundsatzfragen?

    Philosophie 2.0 stellt die Philosophie älterer Version strukturell, grundsätzlich, also aus der Möglichkeitstotalen, und das heißt für Philosophie 2.0, kommunikationspraktisch, infrage.

    Das Projekt findet in dem Gedanken einen Anfang, über überkommene lexikalische Gedächtnistechniken hinauszukommen. Es geht um die bessere Ausschöpfung der Automatisierbarkeit von Assoziativität. Das World Wide Web hat bessere Chancen Abstraktion nicht in Konfusion enden zu lassen. Im Unterschied zu Schriftzeug haben wir mit computerisierten Kommunikationen die Möglichkeit, die Frage-Antwort-Übersetzungsleistung zu steigern.

    http://www.rlpforen.de/grundsatzdiskurse/11749-philosophie-2-0-unser-grundsatz.html

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