Kunst:Orgie
From Progressive Kunst Bewegung
Orgie 2008, 200x200 cm, oil on canvas, teilweise Acryl, 1 Originale <shtml hash="dd219749d45e44348bedc7e8bad8bc69"><form method=post action=http://kunstbewegung.info/cms/anfrage/form.php> <input name="kunstwerk" type="hidden" value="</shtml>Kunst:Orgie<shtml hash="643b1fec350c59a0308e454ada0a1cfc">"> <INPUT NAME="rlpid" type="hidden" value="</shtml><shtml hash="42dd670be24307b075a64524ea8fdf91">"> Ich kann mir vorstellen dieses Werk für <INPUT id="kunst-sammlerbid-input" NAME="angebot" TYPE="text" SIZE=5 value=""> zu kaufen! <INPUT id="kunst-sammlerbid-send" NAME="Anfragen" value="Anfragen" TYPE="submit"></form></shtml> |
Kunstwerk-Text
Constantin Schröder war mit seinem Werk zunächst unzufrieden und hat die Komposition im Jahr 2008 noch einmal überarbeitet und zahlreiche Änderungen vorgenommen, die sich aus der Kritik des Künstlersalon Berlin ergaben. Das Bild hat ein enormes Echo hervorgerufen und zahlreiche Kritiker, Künstler und Interessierte sind eigens zur Besichtigung der Orgie in den Künstlersalon gekommen.
Werkstil Artifizieller Realismus
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Beschreibung
Constantin Schröder war mit seinem Werk zunächst unzufrieden und hat die Komposition im Jahr 2008 noch einmal überarbeitet und zahlreiche Änderungen vorgenommen, die sich aus der Kritik des Künstlersalons Berlin ergaben. Das Bild hat ein enormes Echo hervorgerufen und zahlreiche Kritiker, Künstler und Interessierte sind eigens zur Besichtigung der Orgie in den Künstlersalon gekommen. (BZ)
Die in photorealistischer Manier gemalte Orgie zeigt collagenhaft idealisierte Situationen einer imaginierten Glückseligkeit, sie offenbart damit eine Welt, die es so nicht gibt, nur in Bildern. Die erotischen Werbeimages ähnlichen einzelnen Szenen haben dabei einen Hang zum Ordinären, zum Klischee, zu bittersüßer Ironie, zu absichtlich trivialer Symbolik und Komik - etwa der Komik einer Adonis-Aura. Das Bildpersonal veranschaulicht zugleich Körperkult und Körperkritik einer seelenlosen, sich fremd bleibenden infantilisierten Gesellschaft. Die Komposition spürt der thematisch-inhaltlich vermittelten Unnahbarkeit nach, die auf Empfindsamkeit verzichtet und statt dessen eine triviale Amüsiergesellschaft vor Augen führt, in deren Szenerien gezielt Unvorhersehbarkeiten und Bosheiten eingebaut werden. (Allgemeine Beschreibung)
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