Anthologie, Unterhaltung, Gesellschaftskritik
Summary
In der Anthologie Künstlersalon Berlin schreibt Burgy Zapp für die Autoren des Künstlersalons Berlin eine Rahmengeschichte. Humor und Gesellschafts-Kritik können verschlungen oder aufmerksam erkundet werden. Ein oberflächlich unterhaltsames und zugleich tiefgründigs Buch mit Anspruch.
Klappentext
Das unterhaltsame Buch thematisiert mit kritischem Humor das Leben in Berlin am Rande der Gesellschaft und allgemeine sowie unvermeidliche Erlebnisse im kultivierten Leben der modernen Gesellschaft. Humor und Freude am obskuren Berlin transportieren auf einer zweiten Ebene knochenharte Kritik, an Berlin, an Anreizsystemen der Gesellschaft, am Müßiggang, Schmarotzertum und an der Hoffnungslosigkeit am unteren Ende der Leistungskette.
Peter Hart ist ein unsozialer Held der Vermeidungsstrategien. Er verbirgt seine antisoziale Einstellung unter Illusionen der Selbstverwirklichung und ist auf der Suche nach Liebe, Sex und einem angenehmen Leben. Er erzählt hierbei die Kurzgeschichten von Autoren aus dem Künstlersalon Berlin, als seien es die seinen, während er sich durch die sozialen Untiefen von Berlin kämpft.
Zitation
Zapp, Burgy (Hrsg.); Koch, Philipp; Schädelwaldt; Schulz, Gunnar; Quellmalz, Brix; Dr.X; (ET 2010). Anthologie Künstlersalon Berlin. Unveröffentlicht
Zielgruppe
Das typische Verschenk-Buch, Unterhaltungslektüre, sozialkritische humoristische Problemliteratur mit Fokus auf das Sozialsystem, Moral und unsoziales Verhalten in Großstädten, bzw. Berlin, sowie Kunst- und Berlin-Szene
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Peter Hart ist ein unsozialer Held der Vermeidungsstrategien. Er verbirgt seine antisoziale Einstellung unter Illusionen der Selbstverwirklichung und ist auf der Suche nach Liebe, Sex und einem angenehmen Leben. Er erzählt hierbei die Kurzgeschichten von Autoren aus dem Künstlersalon Berlin, als seien es die seinen, während er sich durch die sozialen Untiefen von Berlin kämpft." cannot be used as a page name in this wiki.
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Dokument von:
Burgy ZappDokument bearbeiten
Mini-Exposé
Peter Hart, der Held, ist ein unsozialer Berliner, dessen erklärtes Lebensziel die Selbstverwirklichung ist. Hierzu gehört, dass er die Arbeit um jeden Preis vermeidet und sich dennoch auf Kosten der anderen, dem Sozialstaat und all seinen Mitmenschen, ein gut situiertes Leben leistet. Er erzählt die Geschichten von anderen, als seien es die seinen und nutzt diese als Anbiederungs-Währung, auch um sich die Gunst des weiblichen Geschlechts zu erschleichen. Die Kurzgeschichten verschiedener Autoren des Künstlersalon sind thematisch passend in die Rahmengeschichte eingeflochten.
- Peter Hart (Beruf: Selbstverwirklichung, unsozial)
- Herr Hart (Beruf: erfolgreicher Anwalt, Bruder von Peter, ebenso unsozial)
- Peters WG (normale BWL Studenten etc.)
- Peters Freundeskreis (Künstler, Kreative, typische Berliner Klischees)